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Depression und Sinnlosigkeit

Wenn ein Mensch die grundlegende "Spielregel" nicht befolgt, nämlich seine Träume zu verwirklichen, dann kommt es zu Sinnlosigkeit und Depression.

Es muss an dieser Stelle klar gesagt werden, dass ich hier nicht über irgendeinen x-beliebigen Vorschlag spreche:

"Verwirkliche doch mal deine Träume", so wie man sagt: "Geh doch mal wieder an die frische Luft."

Die Verwirklichung der eigenen Lebensträume ist eine absolut grundlegende und zwingende Randbedingung der materiellen Existenzebene.

Es ist dies gleichbedeutend damit, den richtigen, einem selbst zugedachten Platz im Gefüge des lebendigen Ganzen einzunehmen.

Was bedeutet, es ist "eine grundlegende und zwingende Randbedingung"?

Tut man das nicht, "die eigenen Träume zu verwirklichen", dann wird man mit Gefühlen konfrontiert, die unbarmherzig und stetig immer weiter anwachsen: Depression und Sinnlosigkeit. Das sind keine Gefühle, durch die man mal eben hindurchgeht, indem man sich ihnen stellt.

Diese Gefühle wachsen ...

Den vollständigen Text finden Sie im Buch
nächstes Kapitel: Verlagerung (Schichten von Verdrängung)