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Die Anstrengungen Dinge zu erreichen, die auch von alleine eingetreten wären

Vieles, das der Mensch mühsam erringen zu müssen glaubt, steht durch die Welt eigentlich vollkommen mühelos zur Verfügung. Das gilt insbesondere auch für das, was ich die Grundbedingungen des Lebens nenne: Essen, Wohnung, einen Partner finden.

Diese Mühelosigkeit äußert sich in spontanen Ideen, Handlungsimpulsen und äußeren Gegebenheiten und Gelegenheiten.

Menschen entwickeln aber erstaunliche Theorien, Methoden und Anstrengungen, um diese Dinge zu erlangen.

Wenn es dann gelingt, schreibt der Mensch diesen Erfolg seinen außerordentlichen Anstrengungen zu anstatt zu erkennen, dass ihm das auch so gegeben worden wäre.

(Da der Mensch aber permanent sein Verhalten nach der Idee ausrichtet, bestimmte Dinge müssten mit Anstrengung errungen werden, verwirklicht sich diese Annahme im Verlauf der meisten Menschenleben immer mehr zu einer negativen Erfahrung. Und das bestätigt dann die falsche Annahme - siehe "Der äußere Schein".)

nächstes Kapitel: Wahrscheinlichkeiten (Der Vorhang der Illusionen)