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Dinge mühsam erringen

In geistiger Weltsicht, sieht es folgendermaßen aus:

Die Welt ist ein lebendiges Ganzes und der Mensch ist ein Teil dieses lebendigen Ganzen. Wünsche und Willen des Menschen bilden eine harmonische Einheit mit der Entwicklung und den Interessen des Ganzen.

Die Grundbedingungen seiner Existenz stehen dem Menschen vollkommen mühelos zur Verfügung (Essen, Geld, ein Dach überm Kopf usw.).

Wie funktioniert das?

Es funktioniert über Ideen, Eingebungen, spontane Handlungsimpulse und äußere Gelegenheiten, die sich einfach so ergeben.

In materieller Weltsicht gibt es solche Zusammenhänge nicht. Die Welt ist ein Zufallsprodukt toter Materie, die sich entsprechend Naturgesetzen verhält.

Wieso sollte so eine Welt dem Menschen die Grundbedingungen seiner Existenz mühelos zur Verfügung stellen? Davon steht ja nichts in den Naturgesetzen.

Deshalb auch glaubt der gegenwärtige Mensch, er müsse sich die Grundbedingungen ...

Den vollständigen Text finden Sie im Buch
nächstes Kapitel: Abweichungen vom natürlichen Fluss (Modelle der Entstehung negativer Erfahrung)