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Inneres Wissen

Es gibt eine Form von innerer Erkenntnis, die auf wissenschaftliche Beweise nicht angewiesen ist. Es ist ein Wissen, das einfach so von innen kommt. Dieses innere Wissen erwächst aus dem Durchleben von Erfahrung. Solange das Weltbild des Menschen ein Durchleben von Erfahrung nicht zulässt, bleiben dem Menschen diese Formen von Erkenntnis verschlossen.

Das Ganze funktioniert nur im Zusammenhang mit subjektiver Wahrheit, denn es geht natürlich nicht, dass einer daherkommt und seine innere Erkenntnis nun allen anderen aufdrücken will. Er kann sie anderen anbieten, die dann entscheiden können, ob sie etwas damit anfangen können und ob ihr eigenes Weltbild davon vielleicht profitieren kann.

Dass wissenschaftliche Beweise im Bereich der "Erfahrungsideen" vollkommen versagen und sogar in eine destruktive Wirkung umschlagen, darauf bin ich ja bereits eingegangen.

Das Kleben an wissenschaftlichen Beweisen und das Einfordern von wissenschaftlichen Beweisen ist eine der größten Beschränkungen, die sich die Menschheit selbst auferlegt. Damit setzt sie sich selbst in einer Art "Bannkreis der Dummheit" fest.

nächstes Kapitel: Träume - meine Definition (Die Spielregel)