Diese Webseite verwendet Google Analytics zur Erfassung von Statistik-Daten in anonymisierter Form. Ein Personenbezug kann nicht hergestellt werden. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Zustimmen Ablehnen

Krise und Transformation

Der Weg aus einer negativen Erfahrung heraus läuft entsprechend den beiden Entwicklungssträngen zweistufig:

1. sich der Erfahrung stellen (ohne Kenntnis der eigentlichen Ursachen)
2. Erkenntnis und Auflösung der eigentlichen Ursachen

Wenn ein Mensch beginnt, sich einer Erfahrung zu stellen, dann bedeutet das:
1. aufhören, die negative Erfahrung beseitigen zu wollen
2. sich der Erfahrung öffnen
3. die Erfahrung durchleben

Dadurch wird einerseits das unsinnige Wachstum der negativen Erfahrung gestoppt und andererseits beginnt der Erkenntnisprozess.

Diese erste Phase ist dadurch gekennzeichnet, dass die eigentlichen Ursachen der negativen Erfahrung nicht bekannt sind. Der Mensch erlebt sich als einer negativen Erfahrung hilflos ausgeliefert, deren Ursachen er nicht kennt.

Ich nenne diese Phase deshalb die Krise.

Im Verlauf der Krise kommt es aber zur Erkenntnis der eigentlichen Ursachen und Hintergründe einer Erfahrung:
1. Die Idee dahinter wird erkannt,
2. der Einfluss der Idee auf das Verhalten
3. die Überzeugungskraft der Idee löst sich auf
4. es ergeben sich neue Verhaltensalternativen

Und dann beginnt die zweite Phase, welche ich als Transformation bezeichne.

In der Transformation werden die eigentlichen ursprünglichen Ursachen einer negativen Erfahrung aufgelöst und die Erfahrung kann vollständig abziehen.

Beide Phasen werden jeweils durch eine ...

Den vollständigen Text finden Sie im Buch
nächstes Kapitel: materielle Weltsicht nicht negativ (Der Manipulationsanspruch)