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Zusammenfassung

Die negativen Erwartungen des Menschen beziehen sich auf den lebendigen Fluss des Geschehens: Es wird angenommen, dass sich der lebendige Fluss des Geschehens negativ entwickelt.

Aus der negativen Erwartung erwachsen Anstrengungen, den lebendigen Fluss des Geschehens in Übereinstimmung mit den eigenen Erfordernissen zu bringen.

Diese Anstrengungen stellen eine Abweichung des Handelns vom natürlichen Handeln dar.

Es sind die Anstrengungen, welche die negativen Erfahrungen erzeugen.

Die Anstrengungen einzustellen ist gleichbedeutend damit, sich seinen Erfahrungen zu stellen.

Indem man das tut, sieht man all das Befürchtete ungehindert auf sich zukommen. Man wird ganz unmittelbar mit den negativen Erwartungen konfrontiert.

Dadurch beginnt der Erkenntnisprozess und die Auflösung der negativen Erfahrungen.

nächstes Kapitel: 2 Stränge der Entwicklung (Zwei Stränge)