zwischen den Gefühlen

Verhaltensrelevante Gefühle sollen die Rückkehr zum natürlichen Verhalten herbeiführen, indem sie sich so lange verstärken, bis diese Verhaltensänderung erfolgt. Und dann gibt es da noch die nicht verhaltensrelevanten Gefühle.

Dafür gibt es eine ganz klare zeitliche Ablaufstruktur
1. verhaltensrelevante Gefühle wachsen
2. Verhaltensänderung erfolgt
3. Konfrontation mit nicht verhaltensrelevanten Gefühlen

Beispiel "Träume verwirklichen"

  1. Solange die Träume nicht verwirklicht werden, wachsen Sinnlosigkeit und Depression
  2. Verhaltensänderung: Es wird begonnen, die eigenen Träume zu verwirklichen
  3. Nun kommt die Konfrontation mit den nicht verhaltensrelevanten Gefühlen: "Was ich tue ist nichts wert", "Es geht auch gar nicht", "Ich bin ein unfähiger Nichtskönner", "Keine Sau interessiert sich für das, was ich tue." usw. Das sind die ganzen Hürden und scheinbaren Grenzen, welche dazu geführt haben, dass das Verhalten eingestellt wurde.

Wenn negative Erfahrungen zu einem bestimmten Grad verwirklicht ...

Den vollständigen Text finden Sie im Buch
nächstes Kapitel: Informationen übertragen (Erfahrung)